© Heimatsortsgemeinschaft Großprobstdorf e.V.2018
Herzlich Willkommen
Die Heimatortsgemeinschaft Großprobstdorf hat sich dem Erhalt des
Kultugutes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und in Siebenbürgen
gewidmet und unterstützt durch finanzielle wie materielle Hilfe die noch in
Großprobstdorf lebenden Landsleute .
Aktuelles
Achtung!! Neue Email-Adresse!!
hog.grossprobstdorf@gmail.com
Alles geaudet zem Iusterdauch
Liebe
großprobstdorfer
Landsleute
und
Freunde,
im
Namen
des
Vorstandes
der
HOG
Großprobstdorf
möchte
ich
Euch
allen
ein
gesundes,
friedvolles
und
von
Gott
gesegnetes
Osterfest
mit
viel
Freude,
Glück
und
schönen
Stunden im Kreise Eurer Lieben wünschen.
Wer
kann
sich
an
dieses
oder
so
ein
ähnliches
Bild
erinnern.
Diejenigen
von
uns,
die
noch
in
Großprobstdorf
groß
wurden,
haben
viele
ähnliche
Bilder
in
ihrer
Erinnerung
gespeichert.
Diese
Bild
entstand
Ostern
1990
nach
dem
Ostergottesdienst im Kirchhof, wo alle darauf warteten, dass das alljährliche Ostergeleit Richtung Pfarrhof startet.
So
wie
hier
die
alten
Männer
warten,
warten
sicherlich
auch
die
Kinder
jedes
Jahr
auf
den
Osterhasen
und
das,
was er mitbringt.
Und
auf
was
warten
wir
zu
Ostern?
Freunde?
Bekannte?
Familie?
Ein
gutes
Essen,
bei
dem
man
in
Erinnerungen
schwelgen
kann?
Oder
warten
wir
jedes
Jahr
auf`s
Neue
und
freuen
uns
über
den
eigentlichen
Grund
des
Osterfestes,
nämlich
die
Feier
der
Auferstehung
Jesu
Christi,
der
dem
Tode
die
Macht
genommen
hat
und
uns
so
den Weg zu ewigen Leben ebnete?
Sicherlich
sind
die
Erwartungen
auch
dieses
Osterfest
vielfältig.
Somit
wünsche
ich
jedem,
dass
er
zu
Ostern
für
sich
etwas
Positives
rausziehen
kann
und
möchte
mit
einem
in
Rumänien
der
rumänischen
Bevölkerung
zugeschriebenen,
hier
in
Deutschland
in
den
christlichen
Kirchen
angewandten
Gruß
an
alle
Großprobstdorfer
senden: „Christus ist auferstanden.“
Liebe Grüße Thumes
Foto: Michael Fischer
Der Termin für das nächste Treffen steht fest!!!
15. Großprobstdorfer Treffen
Wann:
19. - 20.09.2026
Wo: Großer Schrannenfestsaal in Dinkelsbühl
Spenden und Mitgliedsbeiträge gehen an folgendes Konto:
Empfänger: Heimatortsgemeinschaft Großprobstdorf e.V.
IBAN: DE58 3846 2135 0215 5560 18
BIC: GENODED1WIL
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Arbeit
der
HOG
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Zuggang zur Seite:
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Alle
Daten
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sind
gesichert
und
werden
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und
nach
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“Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art,
wie wir leben.”
Georg, Baron von Örtzen
Email, die an die alte Adresse geschickt werden, werden nicht weitergeleitet!!!
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Die HOG
Das
erste
Großprobstdorfer
Treffen
in
Deutschland
wurde
von
Pfarrer
Günther
Hauptkorn
1985
in
Feuchtwangen organisiert.
1988
fand
ein
von
den
Eheleuten
Hedwig
und
Michael
Rothmann
organisiertes
zweites
Treffen
in
Regensburg
statt
und
die
HOG
wurde
gegründet
mit
Herrn
Ernst
Michael
Herberth
als
1.
Vorsitzenden.
Weitere
Vorstandsmitglieder
bei
der
Gründung
waren
Herr
Michael
Benning,
Herr
Dipl.-Ing.
Peter
Doniga,
Frau
Edda
Bloos,
Herr
Hans
Bloos,
Frau
Ilse
Hommen,
Frau
Johanna
Schneider
und
Herr
Dr.
phil.
Helmut
Martin
Kelp.
Seit
dem
29.11.1991
ist
die
HOG
Großprobstdorf
ein
eingetragener
Verein.
Der
Leitfaden
des
Vereins
ist
seine
Satzung.
Entsprechend
dieser
Satzung
sieht
der
Verein
die
Schwerpunkte
seiner
Tätigkeit
in
der
Pflege
des
aus
Siebenbürgen
überlieferten
heimatlichen
Kulturgutes,
in
der
Hilfe
bedürftiger
Großprobstdorfer
Landsleute
und
in
der
Sicherung
und
Erhaltung
Materieller
Kulturgüter
in Großprobstdorf (Rumänien).
“Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art,
wie wir leben.”
Georg, Baron von Örtzen
Von links nach rechts: Johannes Lutsch (Kassier), Hans Herberth (Schriftführer), Stephanie Schoger (Presse-und Öffentlichkeitsarbeit),
Thomas Lutsch (1. Vorsitzender), Ingrid Mattes, geb. Schuster (2. Vorsitzende), Heinz Georg Schuster (Kulturreferent),.
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Geschichtlicher Überblick zu Großprobstdorf
Die Gemeinde Großprobstdorf, liegt am rechten (der alte Teil) und linken (der neue Teil) Ufer
der großen Kokel. Sie führt heute den amtlichen Namen Tîrnava nach dem Fluss, der ihr
Schicksal Jahrhunderte hindurch mitbestimmt hat.
Die erste urkundliche Erwähnung von 1359 nennt den Ort Ekemezeo als eine Besitzung der
Hermannstädter Probstei des Hl. Ladislau, anlässlich einer Grenzbegehung zwischen den
Nachbargemeinden Baaßen und Wölz. Als die Hermannstädter Probstei 1424 aufgelöst
wurde, schenkte der König die ehemaligen Besitzungen derselben der Marienkirche von
Hermannstadt, darunter auch Nagekemezew (Großprobstdorf) – unter der Bedingung, aus
den Einkünften dieser Besitzungen 15 Kapläne zu besolden. die täglich verschiedene
Gottesdienste abzuhalten hätten. 1469 bestimmt König Mathias Corvinus, dass die
ehemaligen Probsteibesitzungen als Eigentum von Hermannstadt, in allen Rechten und
Gerichtsangelegenheiten zu den Sachsen der „Sieben Stühle“ gehören. 1494 wird Proszdorff
zu den Pertinenzen“ (Besitzungen) der „Sieben Stühle „ oder der Hermannstädter Provinz
gezählt. 1659 wird der Ort Gross Probstdorf genannt, als der von den Türken begünstigte
Fürst Achatius Barcsai mit türkischen Truppen nahe der Gemeinde kampiert und die
Vertreter von Hermannstadt ihm in Großprobstdorf huldigen 1788 beschließt der
Hermannstädter Magistrat, die Bewohner von Groß- und Kleinprobstdorf sollten künftig als
Mediascher Stuhlsleute betrachtet werden, da sie Mediasch benachbart sind, im übrigen
aber die Rechtslage der beiden Gemeinden unverändert bleiben solle.
Ab den 1960er Jahren, insbesondere aber nach der Wende 1989 wanderte die
überwiegende Mehrheit der deutschsprachigen Bevölkerung nach Deutschland aus.
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Kirche
Die
heutige
spätgotische
turmlose
Saalkirche
des
Ortes
besaß
in
der
auf
einem
Hügel
gelegenen
Kirche
de
Hl.
Ladislau
einen
Vorgängerbau,
an
den
nur
noch
die
Ortbezeichnung
„Bä
der
Lasslä
Kirch“
erinnert.
Der
außen
an
der
Chorwand
angeschriebenen
Jahreszahl
zur
Folge,
war
der
Steinbau
der
spätgotischen
Saalkirche
1505
beendet.
Diesem
Zeitpunkt
entsprechen
auch
die
Stilelemente
des
schmalen,
lang
gestreckten Chores, den ein Tonrippengewölbe mit sieben Stichkappen deckt.
Die
jetzt
rotbraun
gestrichenen,
durch
seitliche
Kehlungen
profilierten
Tonrippen
bilden
ein
Rautennetz.
Zwei
hochgelegene,
schmale
und
ungeteilte
Spitzbogenfenster
öffnen
sich
in
der
Südwand,
das
stillose
Fenster
in
der
Mitte
der
Nordchorwand
wurde
später
gebrochen.
Daneben
lag
der
Eingang
in
die
wegen
Baufälligkeit
im
20.
Jh.
abgetragene
Sakristei.
Die
einfache
spitzbogige
Steinfassung
mit
abgeflachten
Kanten wurde in halber Mauerdicke durch eine Ziegelwand geschlossen und so eine Sitznische geschaffen.
An
der
Nordchorwand
ist
auch
das
im
ersten
Viertel
des
16.
Jh.
entstandene
Sakramenthäuschen
angebracht;
mir
dreieckiger
Grundfläche
ragt
es
erkerartig
heraus,
die
beiden
freiliegenden
Seiten
des
Schreins
sind
mit
ähnlichen
Gittertürchen
wie
jene
in
Baaßen
und
Bonnesdorf
verschlossen.
Der
Konsolträger
des
Schreins
passt
stilmäßig
nicht
zu
diesem
Werk
und
mag
nachträglich
angefügt
worden
sein;
er
besteht
aus
zwei
fischähnlichen
Formen,
in
der
Mitte
durch
eine
gewundene
Säule
verbunden,
die
an
beiden
Enden
in
dreiblättrigen
Blumen
auslaufen.
Ein
großes
geripptes
Dreiblatt
trägt
auch
die
breit
ausladende
Basis
des
Schreins,
der
von
Stabwerk
und
von
geriffelten
Basen
aufsteigenden
Säulen
flankiert
wird,
von
Doppelbögen
und
gekreuzten
Rundstäben
überhöht.
Drei
sich
überschneidende
und
zwei
halbe
Kielbogen
bilden
die
Bekrönung,
ihre
Spitzen
enden
in
fünf
Kreuzblumen.
Durchkreuztes
Stabwerk
füllt
die
reich
mit
Krabben
besetzten
Bögen.
Eine
hohe,
prismatische
Säule
steigt
über
der
Bekrönung
auf,
offensichtlich
dicht
über
dem
Ansatz
abgebrochen
und
auf
die
viel
zu
breite
Basis
aufgesetzt,
endet
sie
in
einer
Kreuzblume.
Als
weniger
geglückte,
eklektische
Steinmetzarbeit
erinnert
das
Probstdorfer
Sakramenthäuschen
an
jene
in
Keisd
und
Bonnesdorf.
Ein
spitzbogiger
Triumphbogen
mit
abgeflachten
Kanten
scheidet
den
Chor
vom
Saal.
Den
dreiseitig
geschlossenen
Chor
umstellen
außen
vier
dreimal
abgetreppte
Strebepfeiler,
deren
Wasserschrägen
mit
Rundziegeln
gedeckt
sind.
Steil
erhebt
sich
das
elegant
geschwungene
Saaldach
über
das
etwas
niedrigere
des
Chores.
Zehn
abgetreppte
Strebepfeiler
umstellen
des
Saal,
dessen
Kreuzrippengewölbe
1792
durch
ein
Tonnengewölbe
mit
vier
Stichkappen
auf
jeder
Seite
ersetzt
wurde.
Drei
spitzbogige,
1869
vergrößerte
Fenster
in
der
Südseite
erhellen
den
Raum,
dessen
Nordwand
fensterlos
ist.
Eine
Zeichnung
des
frühen
19.
Jh.
hält
die
alte
Westfront fest, die einen wehrhaften Giebel mit Schießscharten zeigt, diesen ersetzte 1869 der Giebel des heutigen Krüppelwalmdaches.
Die
Überschwemmung
von
1877
schwemmte
so
viel
Erdreich
heran,
dass
man
heute
sechs
Stufen
zum
Saal
hinuntersteigt.
Der
etwa
2
m
tief
unter
der
Bodenfläche
liegt.
Das
schmale
Gewände
des
spitzbogigen
Südportals
ist
durch
einen
schlanken
Birnstab
zwischen
zwei
Hohlkehlen und zwei kantigen Stäben gegliedert; nur die Innenwände des Portals sind gegen den Saal zu tief abgeschrägt.
Die
Leibung
des
rundbogig
geschlossenen
Westportals
ist
durch
einen
kräftigen
Rundstab
zwischen
Hohlkehlen
profiliert
und
zeigt
Spuren
einstiger farblicher Fassung.
Die
zweiflügige
Holztüre
dieses
Portals
ist
eine
sehr
wertvolle
Schnitzarbeit,
die
wohl
noch
dem
16.
Jh.
entstammt,
wie
der
alte
gotische
Flügelaltar
aus
1520,
der
heute
im
Bruckenthalmuseum
steht.
Der
dem
Bogenfeld
eingepasste
obere
Teil
der
Türe
wird
von
zwei
einander
gegenüberstehenden
Löwen
eingenommen,
die
in
Hochrelief
geschnitzt
und
wie
der
übrige
Dekor
und
die
später
ersetzten
Türflügel
appliziert
sind.
Auf
dem
nördlichen
steht
eine
kleine
Hirtenfigur
in
landesüblicher
Tracht
über
einer
kleinen
Herde
von
neun
Schafen.
Der
Südflügel
zeigt
eine
hohe
Christusfigur
auf
einem
kauernden
Hunde
stehend
–
das
Gleichnis
des
„guten
Hirten“.
In
Rot-
Braun-
und
Grüntönungen
sind
die
Figuren
bemalt,
über
dem
Löwenpaar
verläuft
eine
leider
überstrichene
und
unkenntlich
gemachte
Inschrift.
Schlanke Säulen mit Kompositkapitellen flankieren die Komposition.
Im
Westende
des
Saales
ist
eine
gemauerte
Empore
eingebaut,
die
von
drei
Spitzbogenarkaden
und
einem
Tonrippengewölbe
getragen
wird.
Raummangel
veranlaßte
den
Einbau
einer
hölzernen
Galerie
vor
der
Westempore,
und
ebensolche
mussten
an
den
beiden
Saallängswänden
angebracht
werden,
um
die
Sitzplätze
der
Gemeinde
zu
vermehren.
Außen
an
der
Südwestecke
der
Kirche
ist
ein
rundes
Treppentürmchen
angebaut,
dessen
Wendeltreppe
zur
Empore
Zutritt
gibt
und
ebenso
auch
der
einzige
Zugang
zum
Kirchendachboden
ist.
Die
beiden
langgestreckten,
wahrscheinlich
erst
1896
entstandenen
Vorhallen
vor
den
Portalen
bestimmen
mit
ihren
tief
herabgezogenen
Dachschrägen die charakteristische Silhouette der Großprobstdorfer Kirche.
Nordöstlich
vor
dem
Saal
steht
in
10
m
Entfernung
der
ganz
aus
Ziegel
errichtete
Glockenturm,
den
eine
alte
Zeichnung
noch
als
Wehrturm
mit Schießscharten und Holzwehrgang unter einem Pyramidendach festhält.
1897
entfernte
man
den
morschen
Wehrgang,
der
um
ein
weiteres
Geschoß
erhöhte
Turm
erhielt
seine
heutige
Gestalt,
mit
neugotisch
modernisierter
Fassade.
Das
neuaufgerichtete
sechste
Geschoß
schließt
die
Glockenstube
ein,
die
Untergeschosse
lassen
inwendig
noch
die
alten 1m hohen Schießnischen erkennen, die nach außen in schmalen, 10-20 cm breiten Schlitzen geöffnet sind.
Im
tonnengewölbten
Erdgeschoss
öffnet
sich
hinter
einem
2
m
starkem
Bogen
noch
der
breite
Schlitz,
durch
den
ein
die
Einfahrt
versperrendes
Fallgatter
herabgelassen
werden
konnte.
Auf
einer
Fotografie
des
19Jh.
ist
die
Kirchenburg
noch
mit
ihrer
etwa
9
m
hohem,
von doppelreihigen Schießscharten bewährten Ringmauer zu sehen, im Nordosten stand ein
Torturm. Heute hat sich von dem einfachen unregelmäßigen vieleckigen Bering, der 1590 entstand, nur der Südabschnitt erhalten.
Den
aus
Ziegel
errichtete
Mauergürtel
umgaben
innen
rings
die
Fruchthäuschen
der
Bauern,
sie
verschwanden
zugleich
mit
den
Mauern
am
Beginn des 19.Jh. als man das Abbruchsmaterial zum Bau des Gemeindesaales benötigte.
Im
Westen
verdrängte
der
neue
große
Schulbau
die
an
den
Glockenturm
anschließende
Mauer.
Ebenso
fiel
ein
Nordturm
mit
dem
betreffenden
Mauerabschnitt.
Nur
im
Osten
steht
noch
ein
dreigeschossiger
Wehrturm,
an
dessen
Mauern
das
angeschwemmte
Erdreich
auch
so
hoch
hinaufwuchs,
dass
er
niedrig
wirkt;
der
Eingang
ins
Erdgeschoss
überragt
nur
zur
Hälfte
den
Erdboden.
Gegen
Osten
ist
der
Turm
dreiseitig
geschlossen,
sein
Grundriß
der
eines
unregelmäßigen
Sechsecks.
Die
von
Balkenplattformen
getrennten
Geschosse
sind
mit
Schießscharten versehen, das Obergeschoß umgibt ein Gussschartenkranz.
Die
inmitten
des
Dorfes
gelegene
Kirchenburg
war
von
einem
Sumpf
umgeben,
den
die
Bauern
„Kircheporl“
nannten
und
als
natürliches
Hindernis bis zum 19. Jh. nicht trocken legten.
© Heimatsortsgemeinschaft Großprobstdorf e.V.2018
Blog
An
dieser
Stelle
besteht
die
Möglichkeit
Berichte
über
Klassentreffen,
Besuche
in
Großprobstdorf, Auftritte und Proben der Adjuvanten zu posten.
Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei den dafür Verantwortlichen!
12.-14. September in Oberwiesethal
Aufruf: Probe der Adjuvanten
Probe und geselliges Beisammensein
Nach
dem
Treffen
ist
ja
bekanntlich
vor
dem
Treffen
und
daher
möchten
wir
alle
Adjuvanten
und
Freunde
zum
nächsten
Adjuvantentreffen
nach
Oberwiesenthal
einladen:
Termin:
12.
-
14.
September 2025
Preisinfo (zzgl.: 3€ Kurtaxe pro Person/Tag):
135€ pro Person im DZ Classic
140€ pro Person im DZ Panorama
104€ pro Person im EZ Classic
109€ pro Person im EZ Panorama
Der
Preis
enthält
eine
Vollverpflegung
und
gilt
für
2
Übernachtungen.
Auch Nicht-Musikanten sind herzlich willkommen.
Es wird um rechtzeitige Anmeldun gebeten:
Hotel am Fichtelberg Oberwiesenthal
Betriebs GmbH & Co. KG
Karlsbader Straße 40
09484 Oberwiesenthal
Tel: 03734817185
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“Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir
leben.”
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Mediascher Gasse 16
51674 Wiehl-Drabenderhöhe
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
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HOG Großprobstdorf e.V.
Thomas Lutsch
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